Dass die Redaktion des Postillon den einen oder anderen Hinterwäldler beschäftigt, war bekannt. Doch dass man in der seit 1845 erscheinenden Zeitung mittlerweile derart (hirn)verbrannte Texte veröffentlicht, zeigt nur wie tief der "Satire"-Journalismus in der Krise steckt.  mehr...


Brexit-Verantwortliche finden ständige BER-Aufschübe "einfach nur noch peinlich"

 

London (ppa) - Das nicht enden wollende BER-Chaos sorgt auch bei den Brexit-Verantwortlichen zunehmend für Ärger. Nun äußerte sich erstmals Premierminister Boris Johnson zu dem Thema und nannte die permanenten Aufschübe "dilettantisch und einfach nur noch peinlich". mehr...


Nachricht von in Keller Eingesperrten erinnert Postillon-Redaktion daran, wieder mal Timmy (9) zu füttern

 

Ruinerwold, Fürth (ppa) - Der Fall einer niederländischen Familie, die offenbar neun Jahre lang isoliert von der Außenwelt in einem Keller lebte, schockiert derzeit Europa. Für viele Mitarbeiter des Satiremagazins Der Postillon ist er dagegen eine hilfreiche Erinnerung, mal wieder Timmy (9) zu füttern. mehr...


Jugendliche verhaftet, nachdem sie vom Postillon dazu angestiftet wurden, eine Giraffe aus dem Zoo zu entführen

 

Gelsenkirchen (ppa) - Helle Aufregung in der ZOOM-Erlebniswelt. In dem Ruhrgebiets-Zoo kam es am gestrigen Sonntag zu einem Zwischenfall, bei dem zwei Jugendliche laut Angaben der Polizei Gelsenkirchen versuchten, am hellichten Tag eine Rothschildgiraffe zu entführen. mehr...


Studie: BER könnte längst fertig sein, wenn der Postillon nicht ständig negative Artikel darüber schreiben würde

 

Berlin (ppa) - Das Institut für Luft- und Raumfahrt (ILR) kommt in einer neuen Studie zu erschreckenden Erkenntnissen. Demnach könnte Deutschlands bekannteste Großbaustelle, der Flughafen BER, längst fertiggestellt sein, wenn das Satiremagazin Der Postillon nicht in regelmäßigen Abständen Artikel veröffentlichen würde, die fatale Auswirkungen auf den Veröffentlichungstermin haben. mehr...


Postillon-Mitarbeiter evakuiert, weil Chefredakteur von Postillleaks an Redaktionsgebäude vorbeiging

 

Fürth (ppa) - Zu chaotischen Szenen ist es heute im Gebäude des Postillon in Fürth gekommen. Dort wurde am Vormittag die gesamte Redaktion evakuiert. Zuvor hatte ein Journalist der Satirezeitung den Chefredakteur von Postillleaks entdeckt, der den Gehweg vor dem Gebäude entlang lief. mehr...


Eklat: Korrekt recherchierte Nachricht versehentlich im Postillon veröffentlicht

 

Fürth (ppa) - Helle Aufregung in Fürth: Die Redaktion des Postillon ist peinlicherweise einer Meldung eines freien Mitarbeiters aufgesessen, die sich im Nachhinein als vollkommen richtig herausstellte. mehr...


Von wegen der Engländer Frederic Boyce hat noch nie eine Bank überfallen

 

Dass man beim Faktillon keine Ahnung vom Bankenwesen hat, war bekannt. Doch dass die Redaktion des seit 2016 erscheinenden Faktenportals des Postillon die Wahrheit derart sitzen lässt, können wir wiederum nicht auf uns sitzen lassen. mehr...


Weltklimarat schlägt Alarm: Gulaschkonsum des Postillon muss drastisch reduziert werden

 

Genf (ppa) - Einen drastischen Appell für eine radikale Reduktion des Gulaschkonsums richteten heute Wissenschaftler des Weltklimarates (IPCC) an das Satiremagazin Der PostillonDer Sonderbericht zum Klimawandel lasse laut den drei Klimaforschern Dr. Porkinald Shweine aus Großbritannien, Prof. Dr. Mu Qu aus China und Dr. Huhnhilde Boooboooobogbog aus Deutschland keine andere Interpretation zu. mehr...


Von wegen Hände aus Brokkoli, die eine Kiwi schneiden

 

Dass man beim Postillon Menschen im digitalen Printbereich auf die Schippe nimmt, war bekannt. Doch dass die Babykarotten-Gehirne in ihrer seit 1845 erscheinenden Zeitung mittlerweile auch in audiovisuellen Beiträgen die Leserinnen und Leser hinter's Licht führt, ist wohl nur mit Eisenmangel der Redaktion zu begründen. mehr...


Trottel macht Werbung für den Postillon, ohne dafür Geld zu bekommen

 

Lübeck (ppa) - Wie dumm ist der denn? Alexander Beckert aus Lübeck trägt regelmäßig ein T-Shirt, auf dem groß das Logo und der Name des Nachrichtenportals Der Postillon aufgedruckt, ohne auch nur einen Cent dafür von den "Satirikern" aus Fürth zu erhalten. mehr...


Von wegen, Chaos in Käsefabrik durch Hitzewelle

 

Dass man beim Postillon öfter absoluten Quark verfasst, war bekannt. Doch dass die Schmierfinken in ihrer seit 1845 erscheinenden Zeitung mittlerweile Beiträge veröffentlichen, die löchriger sind als ein Schweizer Käse nach Schrotflintenbeschuss, stinkt uns gewaltig. mehr...


WHO stuft Postillon-Gefolgschaft als wahrheitsschädlich ein

 

Genf (ppa) - Postillon-Fans sollten jetzt gut aufpassen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat heute die Gefolgschaft zum Postillon als gesundheitsschädlich eingestuft. Bei langanhaltender Lektüre kann es demnach zu schweren Lügenerscheinungen, allergischen Reaktionen auf Tatsachen oder gar zu plötzlicher Perforation der Gehirnwindungen kommen. mehr...


Von wegen, Tatsachen (27)

 

Dass man beim Faktillon über keine gesunde Lebenseinstellung verfügt, war bekannt. Doch dass die Redaktion des seit 2016 erscheinenden Faktenportals des Postillon seine Leserinnen und Leser derart verschreckt, ist einfach nur pietätlos. mehr...


Von wegen, Mann bekommt Kinositz hinter Giraffe

 

Dass beim Postillon keine ausgebildeten Cineasten sitzen, war bekannt. Doch was die hirnbenebelten Stummfilmgucker aus Fürth in ihrer seit 1845 erscheinenden Zeitung ihren Leserinnen und Lesern anzudrehen versuchen, ist nicht mal mit 3D-Brille zu ertragen. mehr...


Mann erzählt jedem, den er kennt, dass er noch nie einen Postillon-Artikel gelesen hat

Alexander Suhrbach zählt zu den bundesweit 157 Menschen, die noch nie die Internetseite www.der-postillon.com besucht haben. Wir haben den Mann getroffen. mehr...


Von wegen, oben ohne schwimmen ist prollig

 

Dass der Postillon keine Ahnung von durchtrainierten Körpern hat, war bekannt. Doch dass die geistigen Nichtschwimmer aus Fürth in der seit 1845 erscheinenden Zeitung seit neuestem Bodyshaming betreiben, ist schon ein dickes Ding. mehr...


Axel Voss im Interview: "Hätte ich gewusst, wer dieser Postillion ist, hätte ich niemals mit ihm gesprochen"

Dass der Postillon internettechnisch besser mal im Jahr 1845 geblieben wäre, ist bekannt. Doch dass die Flunkel-Franken in ihrer seither erscheinenden Zeitung  den Mann bloßstellen, der sich so sehr für die Kulturschaffenden Europas einsetzt: Ein Unding. mehr...